Intimgesundheit in der Menopause wird in der allgemeinen Gynäkologie oft zu wenig beachtet — dabei leiden die meisten Frauen unter Scheidentrockenheit, Brennen oder Schmerzen. Die vulvovaginale Atrophie (GSM) ist die häufigste Ursache. Eine frühzeitige Behandlung kann die Schleimhautatrophie bremsen und die Lebensqualität nachhaltig verbessern.
Blasenschwäche in den Wechseljahren ist kein unvermeidliches Schicksal, sondern eine gut behandelbare Folge des hormonellen Umbruchs: häufiger Harndrang, Dranginkontinenz oder nächtliches Aufstehen. Der Östrogenmangel führt zur Dünnung der Blasen- und Harnröhrenschleimhaut — mit der richtigen Behandlung lässt sich die Kontrolle meist deutlich wiederherstellen.
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Moderne Intimmedizin beginnt mit einem offenen, einfühlsamen Gespräch. Wir nehmen uns Zeit, die individuelle Symptomatik zu verstehen — von vaginaler Trockenheit über Dyspareunie bis zur Inkontinenz — und erstellen einen maßgeschneiderten Therapieplan, der bewährte und innovative regenerative Verfahren kombiniert.