FemiLift
CO₂-Laser

Vaginale Schleimhautregeneration — nicht-hormonell, ambulant, ohne Ausfallzeit.

Medizinische Fachkraft hält den Applikator eines CO₂-Lasers im Behandlungsraum des Menopause Zentrum. FemiLift-Lasertherapie zur Behandlung vaginaler Atrophie, Trockenheit und Inkontinenz, minimalinvasiv und ohne Hormoneinsatz.
Ich hatte jahrelang Beschwerden Trockenheit, Schmerzen. Nach drei Sitzungen war ich eine andere Frau. Ich wünschte, ich hätte das früher gewusst.

Patientin, 51 Jahre — Postmenopause

Fraktionierte CO₂-Lasertherapie (FemiLift) im Menopause Zentrum – nicht-hormonelle Behandlung von vulvovaginaler Atrophie durch Stimulation der Kollagenneubildung.

Fraktionierte CO₂-Lasertechnologie

Der FemiLift CO₂-Laser ist eines der wirksamsten nicht-hormonellen Verfahren bei vulvovaginaler Atrophie. Fraktioniertes CO₂-Licht dringt in mikroskopisch kleine Behandlungszonen der Vaginalschleimhaut ein; die thermische Energie stimuliert Fibroblasten zur Kollagenneubildung — das Gewebe verdickt sich, wird elastischer, besser durchblutet. Nicht-behandelte Zonen dazwischen sorgen für schnelle Heilung. Das Ergebnis ist eine strukturelle Regeneration der Schleimhaut, nicht nur Symptomlinderung.

Geeignet bei

Wann FemiLift sinnvoll ist

  • Vaginale Trockenheit und Brennen

  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (Dyspareunie)

  • Vaginale Atrophie in der Peri- und Postmenopause

  • Wenn Hormontherapie nicht möglich oder nicht gewünscht ist

  • Wiederkehrende Harnwegsinfekte durch atrophische Schleimhaut

  • Leichte Belastungsinkontinenz

Erkennen Sie sich in diesen Beschwerden wieder?

FemiLift in Zahlen

3–5 Sitzungen in der Regel für optimales Ergebnis
Ambulant keine Narkose, keine Ausfallzeit, sofort wieder arbeitsfähig
ab Woche 4 erste spürbare Verbesserung, maximale Wirkung nach 3 Monaten

Ablauf — Schritt für Schritt

So läuft die Behandlung ab

  1. Voruntersuchung

    Gynäkologische Inspektion, Ausschluss von Kontraindikationen, Aufklärungsgespräch.

  2. Vorbereitung

    Lokale Betäubungssalbe bei Bedarf, keine systemische Anästhesie nötig.

  3. Behandlung

    Einführen des Laserapplikators, 15–20 Minuten, schmerzarm.

  4. Nachsorge

    Kurze Schonung, kein Sex für 5–7 Tage, nächste Sitzung nach 4–6 Wochen.

Patienteninformation FemiLift-Therapie PDF · Verfahren, Ablauf und Nachsorge im Detail
Heller, einladender Behandlungsraum im Menopause Zentrum mit Sessel und frischen Blumen – persönliche Atmosphäre für den Behandlungsablauf.

Besonders für hormonfreie Therapie

Der FemiLift ist besonders geeignet für Frauen, die eine Hormontherapie nicht möchten oder nicht vertragen — etwa bei hormonabhängigen Tumorerkrankungen in der Vorgeschichte. Er ersetzt nicht die systemische HRT bei ausgeprägten vasomotorischen Symptomen, ist aber für lokale urogenitale Beschwerden eine hochwirksame und gut verträgliche Therapieoption.

Vaginale Lasertherapie (FemiLift) – Frankfurt, München und Hamburg

Die vaginale Lasertherapie mit dem FemiLift CO₂-Laser zählt zu den am besten dokumentierten nicht-hormonellen Verfahren bei genitourinärem Menopausesyndrom (GSM). Sinkende Östrogenspiegel führen über Jahre zur Atrophie der Schleimhaut — dünner, weniger durchblutet, mit Verlust von Kollagen und Elastizität. Wir bieten die Behandlung in Frankfurt, München und ab 2026 Hamburg an.

Fraktionierte CO₂-Technologie stimuliert gezielt Fibroblasten, regt Kollagen- und Elastinneubildung an und verbessert die Mikrozirkulation — keine kurzfristige Kaschierung, sondern strukturelle Regeneration. Viele Patientinnen berichten nach der zweiten bis dritten Sitzung über deutliche Besserung.

Besonders relevant ist FemiLift für Frauen, bei denen eine Hormontherapie nicht in Frage kommt: nach hormonsensitiven Tumorerkrankungen, bei thromboembolischen Vorerkrankungen oder persönlicher Ablehnung. In Kombination mit Radiofrequenz (EmpowerRF) oder PRP lassen sich synergistische Effekte erzielen. Die Behandlung ist ambulant, dauert 15–20 Minuten und erfolgt DMG- und NAMS-konform.

Standorte & Termin

FemiLift in Frankfurt und München.

Jede Behandlung beginnt mit einer sorgfältigen gynäkologischen Einordnung. Termine vor Ort oder Vorbesprechung per digitaler Sprechstunde.

Häufige Fragen zur Lasertherapie.

Die Behandlung ist schmaarm — bei Bedarf wird eine lokale Betäubungssalbe verwendet, eine systemische Anästhesie ist nicht nötig. Die meisten Patientinnen empfinden ein leichtes Wärme- und Vibrationsgefühl.

In der Regel drei bis fünf Sitzungen im Abstand von vier bis sechs Wochen, gefolgt von einer jährlichen Auffrischung.

Ja — gerade für onkologische Patientinnen, bei denen Hormone nicht in Frage kommen, ist der FemiLift eine wichtige hormonfreie Option. Wir koordinieren bei Bedarf mit der behandelnden Onkologie.

Nein. Die Behandlung ist ambulant, Sie sind sofort wieder arbeitsfähig. Empfohlen wird lediglich, fünf bis sieben Tage auf Geschlechtsverkehr zu verzichten.